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Erektile Dysfunktion

Es kann schon mal passieren, dass „ES“ nicht mehr funktioniert. Vor allem im „besten“ Männeralter ab 40 kann gelegentlich eine erektile Dysfunktion, also eine zeitweise Potenzstörung, die „schönste Nebensache der Welt“ in ein Fiasko verwandeln – und den betroffenen Mann in ein seelisches Wrack. Doch das ist nicht nötig – im Gegenteil. Wichtig ist, entsprechende Informationen über die Ursachen des unerwünschten Zustandes zu haben.

Was ist eine erektile Dysfunktion?

Laut medizinischer Definition ist eine erektile Dysfunktion oder Erektionsshwäche, die Unfähigkeit, über einen Zeitraum von mehr als 3 Monaten, einen befriedigenden Geschlechtsverkehr zu haben, das heißt, es kommt zu keiner oder keiner lang genug anhaltenden Erektion. Diese Definition schließt auch mangelhafte Steife des Penis, bzw. vorzeitigen Samenerguss (Ejaculatio praecox) ein. Bei Anhalten der Symptome über mehr als 6 Monate spricht man von erektiler Impotenz.

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Ursachen der erektilen Dysfunktion

  • Psychische Ursachen
  • Physische Ursachen
  • Medikamente
  • Alter

Psychische Ursachen:

Bei jüngeren Männern liegen dem Problem in höherem Maße psychische Ursachen zu Grunde.
Partnerschaftsprobleme: Langeweile, Routine und festgefahrene Rituale können dazu führen, dass das Sexualleben abschlafft. Oft liegt auch nur an mangelhafter Kommunikation mit dem Partner. Eine Lösung ist, sich mit dem Partner über geheime Wünsche und sexuelle Träume auszusprechen und diese – mit beiderseitigem Einverständnis - in die Tat umzusetzen. Auch pharmakologische Hilfe in Form von Viagra, Cialis oder Levitra kann dabei schnelle Abhilfe schaffen.

Stress: Egal ob am Arbeitsplatz, in der Ehe oder hervorgerufen durch finanzielle Probleme, all das kann sich auf die Libido schlagen. Versagensängste können gerade bei einer neuen Partnerschaft Ursache für eine erektile Dysfunktion sein, ebenso kommen unrealistische Erwartungen an den Partner, Depressionen, traumatische sexuelle Erfahrungen oder auch sexuelle Unerfahrenheit ursächlich in Betracht. Auch Angst – wenn es etwa schon einmal passiert ist und daraus folgende überintensive Selbstbeobachtung können sich negativ auf die Erektionsfähigkeit auswirken.

Sehr oft stellt das Problem eine Mischung aus verschiedenen Faktoren dar. Wer schon 10 Jahre verheiratet und schon ein bisschen gelangweilt ist und auch noch um seinen Arbeitsplatz fürchten muss, ist eher für Erektionsprobleme gefährdet, als jemand, der finanziell gesichert ist und eine liebevolle Frau zu Hause hat.

Physische bzw. organische Ursachen

  • Durchblutungsstörungen
  • Störungen im zentralen oder peripheren Nervensystem
  • Endokrine (hormonelle) Störungen
  • Schädigung des Schwellkörpergewebes des Penis
  • Alkohol, Nikotin und andere Drogen (Opiate)

Durchblutungsstörungen, oft Ablagerungen im Inneren der Blutgefäße, können hervorgerufen werden durch Arteriosklerose (Arterienverkalkung), erhöhte Blutfett- und Cholesterinwerte. Auch Bluthochdruck, koronare Herzerkrankungen oder Schlaganfall, haben in 25 – 30 % der Fälle erektile Störungen zur Folge.

Nervensystem: Bei operativen Eingriffen im unteren Beckenbereich können Nervenbahnen verletzt werden, oder die Blutversorgung des Penis gestört werden. Dies kommt bei Prostata Radikaloperationen, aber auch bei Eingriffe im Blasen- oder Enddarmbereich vor.

Hormonelle Störungen: Mangel am männlichen Geschlechtshormon Testosteron, Schilddrüsen Über- oder Unterfunktion, Zuckerkrankheit (Diabetes Mellitus).

Penisschwellkörper: Schwellkörperprobleme treten auf, wenn die glatte, willentlich nicht beeinflussbare Penismuskulatur nicht entsprechend erschlafft und somit ein Zuströmen des Blutes in den Penis und die daraus folgende Versteifung verhindert wird.

Medikamente

Wer auf Dauer Medikamente nehmen muss und unter erektiler Dysfunktion leidet, sollte sich die unerwünschte Nebenwirkungen auf dem Beipackzettel genau durchlesen, oder sich mit seinem Arzt in Verbindung setzen.

Mache blutdrucksenkende Mittel aber auch Herz-Kreislaufmittel wie Digitalis und bestimmte Calciumantagonisten, Antidepressiva, Diuretika und Kortikoide können sich negativ auf die Erektionsfähigkeit auswirken. Oft ist es jedoch so, dass erst durch die Einnahme dieser Medikamenten eine latente (noch unbemerkte) Erektionsstörung ausgelöst wird.

Alter

Es ist keinesfalls so, dass Alter automatisch zu erektiler Dysfunktion führen muss. Auch alte Menschen haben ein Recht auf ein erfülltes, befriedigendes Sexualleben. Dennoch ist es so, dass erektile Dysfuktionen mit steigendem Alter wesentlich häufiger auftreten, als in der Jugend. Auch um bis ins hohe Alter sexuell aktiv sein zu können sind Präparate wie Viagra, Cialis oder Levitra äußerst hilfreich,sofern keine unterliegende Erkrankung die Ursache für die mangelnde Standfestigkeit ist.