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Raucherentwöhnung Hypnose

Wie man am besten mit dem Rauchen aufhört Welcher Raucher hat nicht schon von Zeit zu Zeit daran gedacht, das Rauchen aufzugeben. Rauchen ist eine Krankheit, und alljährlich sterben über 5 Millionen Menschen weltweit an den Folgen dieses weit verbreiteten Lasters.

Bis in die 50er Jahren des letzten Jahrhunderts empfahlen Ärzte Menschen, die unter Stress standen, mit dem Rauchen zu beginnen, da es angeblich Spannungen löse und auch das Denkvermögen und die Kreativität anregen soll. Das mag zwar bis zu einem gewissen, sehr geringen Grad zutreffen, doch kommt es mit einem so hohen Preis, dass es empfehlenswerter wäre, sich in Meditation oder Yoga zu üben.

Der hohe Preis bezieht sich nämlich nicht nur auf den Geldwert, der als blauer Rauch in die Luft geblasen wird, sondern auch auf die unerwünschten Nebenwirkungen der geliebten Zigarette.

Der Hauptsuchtfaktor in der Zigarette ist das Nikotin, ein Pflanzenalkaloid der Tabakspflanze, das beim Inhalieren bis tief in die Lunge gezogen wird. Dazu kommen noch jede Menge weitere Chemikalien, die während des Herstellungsprozesses der Zigaretten zum Tabak hinzugefügt werden.

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Gesundheitliche Risiken des Rauchens

An erster Stelle ist hier natürlich der Lungenkrebs zu nennen, der bei beinahe 90 % aller Fälle auf einen Nikotin Missbrauch zurückzuführen ist. Dies gilt auch für 75 % aller Todesfälle auf Grund von chronischer Bronchitis, chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen und anderen Erkrankungen der Atemwege. Doch auch bei Krebserkrankungen wie Gebärmutterhals-, Nieren- und Leberkrebs ist Zigarettenkonsum ein begünstigender Faktor.

Auch die Chancen an hohem Blutdruck, Herzerkrankungen, Schlaganfällen und Asthma zu leiden, werden durch das Rauchen gefördert, ebenso kann es eine Rolle bei Unfruchtbarkeit, Impotenz und erektiler Dysfunktion bei Männern spielen.

Vorteile des Rauch Stopps

Ganz egal, wie lange Sie schon geraucht haben, sobald Sie damit aufhören, beginnen die positiven Veränderungen in Ihrem Körper. Der Blutdruck sinkt auf ein normales Level – sofern nicht eine andere Erkrankung dafür verantwortlich ist, der Gehalt des Blutes an Kohlenmonoxid sinkt, während gleichzeitig der Sauerstoffgehalt ansteigt. Auch die allmorgendlichen Hustenkonzerte, die für viele Raucher zur ganz normalen Routine gehören, reduzieren sich mit der Zeit, um irgendwann ganz aufzuhören. Und das herrliche Gefühl, wenn der Kloß im Hals, den alle starken Raucher so gut kennen, plötzlich nicht mehr da ist.

Aufhören – aber wie?

Tipps und Tricks gibt es wie Sand am Meer. Ganz viel rauchen, bis man sich richtig schlecht fühlt, von einem Tag auf den anderen aufhören. langsam reduzieren. nach Stundenplan rauchen, an einem unbequemen Ort rauchen; den Aschenbecher aus der Wohnung verbannnen und nur draußen rauchen, Hypnose, Akupunktur, und so weiter. Alles schon probiert, meist klappt es einige Zeit, doch dann gewinnt wieder der innere Schweinehund und die Hand greift instinktiv nach dem Glimmstängel.

Die erste und wichtigste Voraussetzung für einen erfolgreichen Rauch Stopp ist der Wille. Wer diesen nicht hat, wird mit allen Methoden scheitern.

Wer es mit den oben genannten Methoden nicht schafft, oder schon öfters gescheitert ist, sollte es mit einer Ersatztherapie versuchen. Nikotinhaltige Kaugummis, Pflaster, Inhalatoren, Sprays oder Tabletten helfen, die Entzugserscheinungen zu vermindern und haben schon vielen Menschen geholfen, das Laster endgültig aufzugeben.

Gibt es auch Medikamente, die helfen?

Tabletten ohne Nikotin können eine wertvolle Hilfe sein. Champix etwa stimuliert die Nikotin Rezeptoren im Gehirn und vermindern dadurch einerseits die Gier nach einer Zigarette und andererseits die Entzugserscheinungen. Zyban verringert die Lust auf das Rauchen, indem es die Dopamin Konzentration im Körper erhöht und ist somit wesentlich wirksamer als alle Hausmittelchen und Willenskraft alleine.

Wie gesagt, ohne Willen geht es nicht, doch wenn der Wille, das Laster aufzugeben, vorhanden ist, gibt es diverse Hilfsmittel, die über die ersten schwierigen Tage oder Wochen hinweg helfen.

Medikamente, die beim Rauchstopp unterstützen, kann man auch einfach im Internet bestellen.